Affinity Arbeiten unserer Mitglieder

Hier dreht sich alles um ausgewählte Affinity Arbeiten unser Mitglieder. Tipps, Tricks, Making-of, Kurztutorials sind herzlich Willkommen.

    Meine Vision von der Landung auf dem Mars, mit dem Affinity Designer erstellt. Unser Astronaut stellt jedoch fest, dass er nicht der einzige auf dem roten Planeten ist. Dies ist nicht verwunderlich, da der Mars viele Rohstoffe bietet.

    Besonderes Augenmerk habe ich auf die Ausarbeitung des Astronauten gelegt. Ebenfalls standen Fussabdrücke im Sand auf der Agenda, weil er ja gerade über die Sanddüne im Vordergrund marschiert. Im Hintergrund ist ein Schiffswrack einer anderen Spezies zu sehen. Zwei futuristische Gebäude runden den Eindruck ab.


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    Die erste Kamera mit M-Bajonet war die 1954 von der Firma Leitz vorgestellte Leica M3. Sie wurde von Leitz bis 1966 gebaut. Besonderes Merkmal der M-Reihe war ihr Meßsucher mit einer fest eingestellten Vergrößerung. Noch heute gilt die Leica M3 unter vielen Fotographen als eine der besten Kameras. Sie wurde gerne von Reportage-Fotographen genutzt und hat damit zur Dokumentation der Zeitgeschichte beigetragen. Für damalige Verhältnisse war sie jedoch für den kleinen Bürger unerschwinglich.


    Leider steht diese begehrte Kamera nicht in meinem Regal, sondern existiert nur auf dem virtuellen Papier und besteht nur aus Vektoren die im Affinity Designer gezeichnet wurden. Fast könnte man es für ein Foto halten. Ein schönes Beispiel dafür, welches Potential im Affinity Designer steckt. Viele Stunden Arbeit stecken darin.

    Die Leica ist im August 2017 entstanden. Einige Freunde fragten wie ich das Objektiv erstellt habe. Hierzu habe ich die Einzelteile als Ringe separat gezeichnet und

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    CUG-Space-Station ist ein Gemeinschaftsprojekt mit unserer Userin Conny. Die Zusammenarbeit hat mir sehr viel Freude bereitet. Beide Parteien konnten voneinander viel lernen, gerade was das Handling des Affinity Designers angeht. Oft standen wir vor der Herausforderung, wie bestimmte Teile der Raumstation umgesetzt werden können. Gemeinsam ist dies Projekt zu einem vollen Erfolg geworden.

    Das Projekt lief über mehrere Wochen, zumal unser Fokus auf der Erstellung der vielen kleinen Details mit dem Affinity Designer lag. Über das endgültige Aussehen lag nur eine grobe Vorstellung vor. Wir haben daher einfach losgelegt. Natürlich gab es auch Ausarbeitungen die wieder verworfen wurden, da sie bei näherer Betrachtung nicht ins Bild passten.

    Um einen ersten Einstieg zu bekommen wurde ein Luckenverschluß konstruiert. Damit andere Module an die Raumstation andocken können, haben wir anschließend einen Dockingport gezeichnet.


    Im nächsten Schritt stand der Rumpf und weitere Module auf der

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